Freiwillige für Wanderveranstaltung

Mein Name ist Brian Damsgaard, ich bin 45 Jahre alt. Ich bin ausgebildeter Polizist, Personal Trainer und Coach.

Während der Covid-19-Pandemie habe ich erst richtig begriffen, was Wandern bewirken kann. Nicht nur körperlich, sondern auch mental. Die innere Einstellung.

Beim Spazierengehen tat sich Raum auf. Raum für Ruhe. Raum für Besinnung. Und Raum für Gedanken, die sonst im Lärm, der Hektik und den Ablenkungen untergehen. Gute, konstruktive Ideen fanden plötzlich ihren Weg, weil die Gedanken freien Lauf lassen konnten. Genau dort, während der langen Spaziergänge, wurde der Samen gesät.

Seit einigen Jahren spiele ich mit dem Gedanken, Marschveranstaltungen zu organisieren, die sich stark auf Naturerlebnisse, Achtsamkeit und Bewegung – sowohl körperlich als auch geistig – konzentrieren. Veranstaltungen, bei denen Route, Umgebung und Erlebnis von Anfang bis Ende sorgfältig durchdacht sind und die Teilnehmenden nicht „nur“ eine Strecke zurücklegen, sondern ein ganzheitliches Erlebnis erfahren.

Am Tag der Veranstaltung – und auch in den Tagen davor und danach – stehen mir zahlreiche Helfer zur Seite. Sie unterstützen mich bei der Routenplanung, der Markierung, dem Aufbau, der Logistik und allen praktischen Details. Diese Helfer kommen früh und bleiben bis zum Schluss, damit sich die Teilnehmer auf das Wichtigste konzentrieren können: das Wandern.

Ich denke auch gerne unkonventionell.
Deshalb entwickle ich ständig neue Formate, die die klassischen Vorstellungen von Wanderveranstaltungen in Frage stellen. Das tue ich unter anderem mit dem Hell Walk – einem kompromisslosen Konzept, das sowohl die Physik als auch die mentale Stärke auf die Probe stellt – und mit einem brandneuen 100-km-Wanderkonzept, das bald vorgestellt wird.